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Der industrielle Strukturwandel in Gliwice (Gleiwitz)

Wandlungsprozesse im Oberschlesischen Industrierevier seit Mitte der 80er Jahre

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Stephanie Goebel

Die aktuellen Wandlungsprozesse im Oberschlesischen Revier vollziehen sich seit 1990. Die Stadt Gliwice ist ein Paradebeispiel für den Umbruch der Wirtschaftsstrukturen: auf der einen Seite das Bild einer Stadt geprägt von Kohle und Stahl, auf der anderen Seite das Bild einer Stadt der Neuorientierung auf dem altindustriellen Fundament, ausgerichtet auf Wirtschafts- und Dienstleistungen.
Im Vordergrund der Untersuchung stehen die ehemaligen sozialistischen Schlüsselindustrien (Bergbau, Stahl, Maschinenbau) auf ihrem Weg in die Marktwirtschaft sowie die seit 1990 existierenden Planungskonzepte (Regionalvertrag, Bergbaureform, Sonderwirtschaftszone), die für die neuen Entwicklungstendenzen in der Stadt Gliwice ausschlaggebend sind.
Aus dem Inhalt: Transformationsprobleme im oberschlesischen Industriegebiet – Gliwice in regionalen/überregionalen Planungskonzepten – Industrieller Strukturwandel in Gliwice – Paradigmen für den Strukturwandel (Zechen, Stahlwerke, Opel).