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Zur Aussagefähigkeit von Teilkonzernabschlüssen

Am Beispiel des deutschen Aktiengesetzes und der 7. EG-Richtlinie

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Gregor Scholz

Obwohl Konzerne wirtschaftlich wie Einheiten funktionieren, schreiben immer mehr Länder die Erstellung von Teilkonzernabschlüssen vor, falls Konzerne keine Gesamtkonzernabschlüsse vorlegen. Da Teilkonzernabschlüsse nur einen Ausschnitt aus der Wirtschaftseinheit «Konzern» wiedergeben, stellt sich die Frage nach ihrem Aussagewert.
Anhand der 7. EG-Richtlinie und des deutschen Aktiengesetzes untersucht der Autor den Einfluss folgender Faktoren auf die Aussagefähigkeit von Teilkonzernabschlüssen: betriebswirtschaftliche Organisation von Konzernen, Gestaltung der Einzelabschlüsse von Konzernunternehmen, Abgrenzung von Konsolidierungskreisen, Durchführung der Kapital-, Schulden- und Erfolgskonsolidierung, Angaben in Teilkonzerngeschäftsberichten. Der Autor kommt zum Schluss, dass Teilkonzernabschlüsse nur in Ausnahmefällen für ihre Adressaten von Bedeutung sein können.
Aus dem Inhalt: Beeinflussung der betriebswirtschaftlichen Aussagefähigkeit von Teilkonzernabschlüssen durch die betriebswirtschaft- liche Organisation von Konzernen, durch die Gestaltung der Einzelabschlüsse von Konzernunternehmen, durch die Abgrenzung von Konsolidierungskreisen, durch die Art der Durchführung der Kapital-, Schulden- und Erfolgskonsolidierung und durch Angaben in Teilkonzerngeschäftsberichten anhand der Vorschriften des deutschen Aktiengesetzes sowie der 7. EG-Richtlinie.