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Build Operate Transfer-Modelle zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen

Eine Untersuchung im Lichte der neo-institutionalistischen Theorie

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Hannes Strohbach

Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der komplexen Vertragsbeziehungen, welche bei der Realisierung von Build Operate Transfer (BOT)-Projekten im Infrastrukturbereich auftreten.
Mit Hilfe des mikroökonomischen Ansatzes des Neo-Institutionalismus werden die regelmäßig abgeschlossenen Verträge unter Effizienzgesichtspunkten analysiert, anschließend werden Gestaltungsempfehlungen für den Praktiker in Abhängigkeit von Umwelteinflüssen gegeben.
Die theoretisch abgeleiteten Zusammenhänge werden anhand eines Samples von 41 Fallstudien überprüft und teilweise bestätigt. Zusätzlich illustriert eine umfangreiche Fallstudie aus dem Telekom-Bereich die Mehrzahl der untersuchten Vertragsbeziehungen.
Aus dem Inhalt: Infrastrukturfinanzierung – Public Private Partnerships – Betreibermodelle – Build Operate Transfer-Modell – Gesellschaftsvertrag – Konzessionsvertrag – Kreditverträge – Neo-Institutionalismus – Property Rights-Ansatz – Transaktionskostenansatz – Agency-Theorie – Kraftwerksprojekte – Verkehrsprojekte – Telekommunikationsanlagen – Kommunale Infrastruktur.