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Preis-Kosten-Schere

Ein quantitatives Instrument zur Beschreibung von Wettbewerbsdynamiken im Rahmen des Controllings

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Markus Hamm

Die Preis-Kosten-Schere ist ein Controlling-Instrument zur Beschreibung von Wettbewerbsdynamiken, das komplexe Marktmechanismen und deren Wirkung auf das einzelne Unternehmen durch eine einfach durchzuführende, aber aussagekräftige und sehr gut zu kommunizierende Analyse darstellt. Sie hilft dem einzelnen Unternehmen, die aus externen Marktentwicklungen resultierenden Chancen und Risiken systematisch zu analysieren und daraus den Umfang erforderlicher Anpassungsmaßnahmen zu ermitteln. Die Preis-Kosten-Schere wird in der betriebswirtschaftlichen Literatur lediglich in ihren Grundzügen beschrieben. Daher besteht das Ziel der Arbeit darin, ein ganzheitliches theoretisches Konzept für die Preis-Kosten-Schere zu erarbeiten und ihre möglichen Anwendungsfälle in der Praxis aufzuzeigen.
Aus dem Inhalt: Einordnung der Preis-Kosten-Schere in den betriebswirtschaftlichen Kontext – Erarbeitung eines theoretischen Konzepts der Preis-Kosten-Schere unter vereinfachten Produkt- und Markteigenschaften – Sukzessive Aufhebung der Vereinfachungen mit dem Ziel der Erweiterung des Anwendungsspektrums des Instrumentes – Verdeutlichung der theoretischen Konzepte am Beispiel zweier empirischer Fälle.