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Langfristige Auswirkungen der wirtschaftlichen Integration der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union

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Axel Kunde

Ein zentrales Ziel der Europäischen Union ist die vollständige wirtschaftliche Integration der Volkswirtschaften ihrer Mitgliedsstaaten. Die Arbeit untersucht daher zum einen, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels notwendigerweise ergriffen werden müßten, und zum anderen, welche Konsequenzen sich aus der Umsetzung dieser Maßnahmen langfristig ergeben würden. Diese Fragestellung wird unter dem Blickwinkel der allokativen Effizienz betrachtet und anhand eines statischen allgemeinen Gleichgewichtsmodells analysiert. Wichtigstes Ergebnis der Arbeit ist, daß die vollständige wirtschaftliche Integration in der EU nicht nur die Freizügigkeit des Güter- und Dienstleistungsverkehrs, sondern auch die vollständige Harmonisierung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in allen Mitgliedsstaaten voraussetzt.
Aus dem Inhalt: Definition der integrierten Volkswirtschaft der Europäischen Union – Theorie des innereuropäischen Handels – Verallgemeinerungen des neoklassischen Modells – Externe Effekte und innereuropäischer Handel – Innereuropäischer Handel und Monopolistische Konkurrenz.