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Medienkonvergenz und Unternehmensstrategie

Optionen zur branchenübergreifenden Bündelung von Medien- und Kommunikationsdiensten

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Matthias Krieb

Digitale Techniken werden für die Erstellung und Verbreitung zahlreicher Medien- und Kommunikationsdienste immer wichtiger. Seit Beginn dieser Entwicklung ist das Stichwort Medienkonvergenz in aller Munde. Niemand kann jedoch derzeit einschätzen, ob der Digitalisierungstrend tatsächlich zum durchgreifenden Verschwinden von Branchengrenzen führen wird. Ein solches Szenario stellt für Medien- und Telekommunikationsunternehmen zugleich Risiko und Chance dar. Die Arbeit analysiert dieses Spannungsfeld am Beispiel der Bündelung verschiedener Medien- und Kommunikationsdienste. Ziel ist es, Strategieoptionen einer branchenübergreifenden Dienstbündelung aus betriebswirtschaftlicher Perspektive zu prüfen und zu bewerten.
Aus dem Inhalt: Medienkonvergenz: Begriffsabgrenzung und Dimensionen – Ökonomische Grundüberlegungen zum gebündelten Angebot von Medien- und Kommunikationsdiensten – Wertschöpfungsebenen der gebündelten Dienstbereitstellung – Fallbeispiele – Systematisierung und Bewertung von Strategieoptionen.