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Der Einfluß des deutsch-ostasiatischen Handels auf die Beschäftigungsentwicklung in Deutschland

Eine Analyse von sechs aufstrebenden Ländern Ost- und Südostasiens

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Leif Rullhusen

Weit verbreitet ist die Auffassung, Importe aus Niedriglohnländern erhöhten die deutsche Arbeitslosigkeit. Die Hypothese lautet, daß der im Zuge der Globalisierung expandierende Handel zwischen Deutschland und Ostasien zu einem Arbeitsplatzabbau in Deutschland führt. Es werden die Ursachen der wirtschaftlichen Entwicklung in Ostasien sowie die Strategien ostasiatischer Außenwirtschaftspolitik untersucht. Zudem erfolgt eine Analyse der Überschneidungen im internationalen Warenaustausch sowie eine Darstellung des Zusammenhangs zwischen Außenhandel und Beschäftigungssituation. In ausgewählten Branchen wird schließlich gezeigt, wie sich ein Importzuwachs oder das Auftreten neuer Konkurrenz auf die deutschen Exportmärkte und auf die heimische Arbeitsplatzsituation auswirkt.
Aus dem Inhalt: Das Phänomen der aufholenden Entwicklung in Ostasien – Grundzüge ostasiatischer Außenwirtschaftspolitik – Die globalen Handelsverflechtungen der Ostasien-Sechs Staaten sowie deren Handelsverflechtungen mit Deutschland – Zusammenhänge zwischen Außenhandel und Beschäftigungssituation.