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Die freie Benutzung beim Schreiben künstlerischer Literatur

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Markus Fischer

Die Arbeit setzt sich mit den Fragen auseinander, ob und unter welchen Voraussetzungen gem. § 24 Abs. 1 UrhG in der künstlerischen Literatur urheberrechtlich geschützte Elemente übernommen werden dürfen. Ausgehend von der Verblassensformel der Rechtsprechung wird ein Prüfungsschema zur Bestimmung des Merkmales «frei» im Sinne von § 24 Abs. 1 UrhG entwickelt. Auf der Grundlage der Auseinandersetzung mit der Entstehungsweise künstlerischer Literatur werden Kriterien zur Bestimmung der freien Benutzung beim Schreiben künstlerischer Literatur vorgeschlagen.
Aus dem Inhalt: Darstellung der bundesdeutschen Rechtsprechung zur freien Benutzung künstlerischer Literatur – Entstehung und Aufbau künstlerischer Literatur – Werkbegriff – Systematische Einordnung des § 24 Abs. 1 UrhG – Kriterien zur Bestimmung des Merkmales «frei» – Anwendung der Kriterien auf die Benutzungstypen beim Schreiben künstlerischer Literatur: Fortsetzung / Parodie / Textmontage / Selbstbenutzung.