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Subjektivität – Verantwortung – Wahrheit

Neue Aspekte der Phänomenologie Edmund Husserls

Series:

David Carr and Christian Lotz

Der vorliegende Band versammelt Beiträge von Philosophen und Philosophinnen innerhalb der phänomenologischen Forschung, speziell derjenigen Husserls. Die Beiträge zeichnen sich durch ihre innovative Kraft aus, da sie Neuland betreten und der phänomenologischen Forschung neue Wege eröffnen. Die Beiträge repräsentieren den gegenwärtigen Forschungsstand auf internationalem Niveau. Forscher und Forscherinnen aus Österreich, Deutschland, Dänemark, Japan, Taiwan, Italien und den USA sind versammelt.
Dieser Band enthält fünf Beiträge in englischer Sprache.
Aus dem Inhalt: C. Lotz: Neue Aspekte der Phänomenologie Edmund Husserls? – D. Carr: New Aspects of Edmund Husserl’s Phenomenology? – D. Carr: Husserl’s Paradox. On the Ontological Status of the Transcendental Subject – S. Rinofner-Kreidl: Praxis der Subjektivität. Zum Verhältnis von Transzendentalphilosophie und Hermeneutik – S. Taguchi: Individuation und Ich-Gemeinschaft. Das Problem der Vielheit der ichlichen Individuen bei Husserl – D. Zahavi: Anonymity and First-Personal Givenness. An Attempt at Reconciliation – D. Lohmar: Was ist transzendental an Husserls ,Transzendentaler Logik’? Der Weg in die transzendentale Phänomenologie über die Kritik der Wissenschaften – C. Lotz: Phantasie, Eidetik, Spiel. Überlegungen zur faktischen Herkunft philosophischen Bewusstseins – S. Luft: Einige Grundprobleme in Husserls unveröffentlichten späten Texten über phänomenologische Reduktion – H. Peucker: Psychologismen und ihre Kritik in Husserls Philosophie – L. Rizzoli: Bedeutung und Syntax. Ausdrucksbedeutung und Referenzgegenstand in Husserls Bedeutungstheorie – D. Welton: A Contribution to a Phenomenological Semantics – L. Lo: Weltteleologie und Gottesidee. Die Bedeutung Gottes in der Phänomenologie Husserls – H. Maass: Ansprechen und Auffordern. Husserls Kommunikationstheorie und das Problem der Normativität – M. Rölli: Die Zweideutigkeit der Phänomenologie. Deleuze und Husserl – M. Shim: Towards a Phenomenological Monadology. On Husserl and Mahnke – T. Stähler: Die Gerichtetheit der Geschichte. Teleologie bei Hegel und Husserl – D. Wildenburg: ‘Denkkünsteleien’ versus ‘Menschenbeobachtung’? Fichte und Husserl – T. Wolf: Vom SinnesDing zur SinnGeschichte. Narrative Phänomenologie bei Husserl und Schapp.