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Zur Bedeutung von Taizé und der Arche für öffentliche Schulen

Eine Analyse christlicher Gemeinschaften bezüglich ihrer auf Schule und Religionsunterricht übertragbaren pädagogischen und religionspädagogischen Grundsätze

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Heike Köhler-Bétous

Das intensive Mitleben in der Bruderschaft von Taizé und in der von Jean Vanier gegründeten Gemeinschaft der Arche hat bei der Autorin die Überzeugung reifen lassen, daß beide Gemeinschaften in ihrem spezifischen Aufgaben- und Lebensbereich eine nach den Grundsätzen des christlichen Glaubens fundierte und überzeugende Arbeit leisten.
Da zum einen die Schulwelt eine Form gemeinschaftlichen Lebens darstellt und zum anderen die beiden Gemeinschaften Arbeitsschwerpunkte gesetzt haben, die ein großes pädagogisches und religionspädagogisches Potential enthalten, d.h. Ökumene und Integration geistig behinderter Menschen, wird im Rahmen dieser Arbeit durch die systematische Analyse der Gemeinschaften dargestellt, inwiefern ihre pädagogischen Konzeptionen innovativ auf die Schul- und Religionspädagogik wirken.
Aus dem Inhalt: Analyse christlicher Gemeinschaften – Einordnung der Bruderschaft von Taizé in die ökumenische Diskussion – Einordnung der Arche-Gemeinschaft in die Heilpädagogik – Analyse der Gemeinschaften nach pädagogischen und religionspädagogischen Kriterien – Bedeutung der Klassengemeinschaft für die Allgemeine Schulpädagogik – Positionen in der Diskussion um den konfessionellen Religionsunterricht.