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Immermann-Jahrbuch 2/2001

Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte zwischen 1815 und 1840

Series:

Peter Hasubek and Gert Vonhoff

Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der Übergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Insbesondere gilt das Interesse den bisher wenig erforschten Werkteilen, z.B. der Lyrik, dem dramatischen Werk, den autobiographischen Texten sowie den Briefen und Tagebüchern. Daß das Jahrbuch auch ein Forum für literatur- und kulturgeschichtliche Beiträge der Zeit zwischen 1815 und 1840 sein soll, folgt aus Immermanns bedeutender Stellung im Literaturbetrieb der Zeit sowie seinen verschiedenen Interessengebieten (Geschichte, Malerei, bildende Kunst, Rechtswissenschaft).
Aus dem Inhalt: Carl L. Immermann: Zur Feier des Geburtstages. Herausgegeben von Peter Hasubek – Franz Schüppen: An den Rändern des bürgerlichen Realismus. Künstler, Liebe und Gesellschaft in «Petrarca»-Tragödien bei Immermann (1822) und Peter Hille (1896) – Holger Pöschl: «Erotische Pädagogik». Immermanns Deutung des Pygmalion-Stoffes – Tilman Spreckelsen: «Daß so prächtige Sachen unter den Gelehrten vermodern!» Liebe, Tod und Literatur in Karl Immermanns «Tristan und Isolde» – Gunter Schandera. In Zusammenarbeit mit Heiko Borchardt, Gabriele Czech, Andy Gottschalk, Heike Steinhort: Immermann in der DDR. Zur Rezeptionsgeschichte zwischen 1945 und 1990 – Dirk Göttsche: Der Zeitroman zwischen 1815 und 1830. Ein vergessenes Kapitel aus der Geschichte des deutschen Romans.