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Mittelhochdeutsche Minnereden und Minneallegorien der Wiener Handschrift 2796 und der Heidelberger Handschrift Pal. Germ. 348

16. Band: Frau Minne und die Liebenden – Eine mittelhochdeutsche Minneallegorie (Edition und Übersetzung)

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Die vorliegende Edition einer in der Handschrift 2796 der Österreichischen Nationalbibliothek und im Cod. Pal. germ. 348 der Universitätsbibliothek in Heidelberg überlieferten Minneallegorie bildet den 16. Band eines insgesamt 19 Bände umfassenden Werkes. Der 1. Teil des 16. Bandes enthält zunächst eine Untersuchung der Handschriften, welche die Grundlage des kritischen Textes bilden. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, die sprachlichen Eigenheiten der Schreiber bis ins letzte Detail zu erforschen. Der kritische Text, der sich vor allem auf die Wiener Handschrift stützt, enthält auch alle davon abweichenden Lesarten. Der 2. Teil des 16. Bandes bringt neben dem Literaturverzeichnis eine neuhochdeutsche Übersetzung, die sich bemüht, den Sinn und Satzbau des Originaltextes möglichst genau wiederzugeben.
Aus dem Inhalt: Die Wiener Handschrift (Die Signatur und der Inhalt - Das Aussehen - Die Abkürzungen - Die Sprache - Die Geschichte) - Die Heidelberger Handschrift - Das Verhältnis zwischen der Wiener und der Heidelberger Handschrift - Die Edition und Übersetzung der Minneallegorie «Frau Minne und die Liebenden».