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Venture Capital-Finanzierung durch Wandelpapiere

Eine theoriegeleitete Analyse

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Markus Bell

Auf dem Weg zu mehr Wachstum ist für Unternehmen der Zugang zu Risikokapitalmärkten sehr wichtig. Dabei spielt die VC-Finanzierung eine große Rolle. Die Finanzierung kann bei den Akteuren im VC-Geschäft hohe Kosten verursachen und Investitionen verhindern. Die besonderen Umstände im VC-Geschäft – Informationsasymmetrie und potentiell opportunistisches Verhalten der Kapitalnehmer – erfordern besondere Anstrengungen bei der Auswahl des Kapitalnehmers und der Abstimmung der Interessen zwischen den Beteiligten. Ziel der Arbeit ist, die Bedeutung von Wandelpapieren im Investmentprozeß, in der Betreuungs- und in der Desinvestmentphase der VC-Finanzierung herauszuarbeiten. Der praktische Nutzen für das VC-Geschäft ergibt sich aus der Darstellung der informationsbedingten Probleme und deren Lösung durch den Einsatz anderer als der bislang in Deutschland vorherrschenden Finanzinstrumente.
Der Autor: Markus G. Bell wurde 1971 in Köln geboren. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er von 1993 bis 1997 Betriebswirtschaftslehre in Köln. Seit 1999 arbeitet er bei einer internationalen Unternehmer-Beratung in Düsseldorf. Im Herbst 2000 wurde er in Paderborn promoviert.