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Multimediale versus abstrakte Produktpräsentationsformen bei der Adaptiven Conjoint-Analyse

Ein empirischer Validitätsvergleich

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Olaf Ernst

Neueste Entwicklungen im Bereich der Präferenzmessung und der Conjoint-Analyse im Speziellen gehen dahin, bei der Präsentation von Produkten anstelle traditioneller abstrakter Beschreibungen virtuelle Produkte zu verwenden. Die Virtualisierung erfolgt durch den Einsatz multimedialer Präsentationsformen, z. B. durch die Kombination von Texten, Bildern, Bildsequenzen und akustischen Elementen. Diese Entwicklung gewinnt durch die zunehmende Verbreitung des Internet besonders an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit die Validität multimedialer im Vergleich zu abstrakten Produktpräsentationsformen mittels einer umfangreichen empirischen Studie anhand des gegenwärtig in Wissenschaft und Praxis bedeutendsten Präferenzmeßinstruments (der Adaptiven Conjoint-Analyse, ACA) untersucht.
Aus dem Inhalt: Methodik der Adaptiven Conjoint-Analyse zur Ermittlung von Produktpräferenzen – Möglichkeiten der Präsentation von Produkten bei der Conjoint-Analyse – Analyse bisheriger empirischer Befunde zur Thematik – Entwicklung und Darstellung der Forschungshypothesen zum Einfluß multimedialer versus abstrakter Produktpräsentationsformen auf die Validität der Adaptiven Conjoint-Analyse – Empirischer Validitätsvergleich multimedialer versus abstrakter Produktpräsentationsformen bei der Adaptiven Conjoint-Analyse – Handlungsempfehlungen für den Einsatz multimedialer Präsentationsformen bei der Adaptiven Conjoint-Analyse auf Basis der empirischen Befunde.