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Aktivierung der Athletenrechte im Verhältnis zur Verbandsautonomie unter besonderer Berücksichtigung der Berufsfreiheit

im Verhältnis zur Verbandsautonomie unter besonderer Berücksichtigung der Berufsfreiheit

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Melanie Hertel

Im Zuge der Unterwerfung der Sportausübung unter die Gesetze des Marktes und einer fortschreitenden Professionalisierung werden Zielkonflikte zwischen den Interessen der Verbände und denen der Athleten immer deutlicher. Die Autorin zeigt – auch unter Zugrundelegung aktueller Beispielsfälle aus der Sportwirklichkeit – Verfahren und Instrumente zur Grundrechtsaktivierung auf. Dabei finden insbesondere die verbürgten Rechte aus Artikel 9 Abs. 1 Grundgesetz und Artikel 12 Abs. 1 Grundgesetz Berücksichtigung. Als Lösungsmodell kristallisiert sich der Weg der internationalen Sportschiedsgerichtsbarkeit heraus.
Aus dem Inhalt: Rechtstatsachen und Problem der ungleichen Grundrechtsaktivierung im Verhältnis Sportler - Sportverband – Grundsatz der Verbandsautonomie – Spannungsfeld zwischen Art. 9 Abs. 1 GG und Art. 12 Abs. 1 GG – Möglichkeiten und Instrumente einer ausgeglichenen Grundrechtsaktivierung – Staatsgerichtliche Kontrolle der Verbandsmaßnahmen, Sportschiedsgerichtsbarkeit – Athletenvereinbarungen.