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Staatliche Sportförderung in Österreich in der Ersten Republik

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Alexandra Neubauer

Diese Arbeit hat das Ziel, die Zwischenkriegszeit in Österreich aus der Perspektive des Sports zu betrachten. Es wurde daher untersucht, welchen politischen und gesellschaftlichen Stellenwert der Sport in dieser Zeit genoß und wie er trotz der angespannten finanziellen Situation vom Staat gefördert wurde. Dazu zog die Autorin zahlreiche Primärquellen aus Archivbeständen, Gesetzestexten und Zeitungsartikeln heran. Das Ergebnis dieser Forschungen gibt einen Einblick in Organisation und Subvention des Sportwesens in der Ersten Republik, welche trotz der chronischen Knappheit an Geldmitteln vom Staat vorangetrieben wurden.
Aus dem Inhalt: Stellung der Parteien und der ihr nahestehenden Turn- und Sportverbände zum Thema «Sport» – Gesetzliche Rahmenbedingungen und staatliche Einrichtungen für den Sport – Darstellung der Sportförderung unter Einbeziehung des Vergleichs aller Budgets der Ersten Republik – Sportstättenbau – Tourismus.