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Abtretungsverbote im deutschen und französischen Recht

Rechtsvergleichende Untersuchung der Übertragungshindernisse im deutschen und französischen Forderungsverkehr als Beitrag zu einer weiteren Schuldrechtsvereinheitlichung in Europa

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Joel Benjamin Münch

Diese Dissertation widmet sich der Untersuchung des Forderungsverkehrs in Deutschland und Frankreich. In beiden Ländern wird der Grundsatz der freien Verkehrsfähigkeit von Forderungen durch vielfältige Übertragungshindernisse relativiert. Leitidee der im Wege der Rechtsvergleichung entwickelten Lösungsansätze ist daher die Liberalisierung des Forderungsverkehrs im Lichte der Europäisierung des Zivilrechts.
Die Arbeit versteht sich als wissenschaftliche Grundlagenarbeit, die in beiden Länderberichten zunächst mit einer Systematisierung der Abtretungsverbote aufwartet. Die anschließende rechtsgebietsübergreifende Darstellung der Übertragungshindernisse ist wegen der Vielzahl der untersuchten Abtretungsverbote auch als Leitfaden für die praktische Rechtsanwendung gedacht.
Aus dem Inhalt: Überblick zum deutschen Abtretungsrecht – Abtretungsverbote im deutschen Recht – Kritische Analyse des § 345 a HGB – Einführung in das französische Zessionsrecht – Abtretungsverbote im französischen Recht – Kritische Analyse der alternativen Übertragungsmöglichkeiten – Rechtsvergleichung – Lösungsansätze – IPR und IZPR – Schlußthesen.