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Insider und Outsider bei der Osterweiterung der Europäischen Währungsunion

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Christiane Nickel

Nach der Schaffung der Währungsunion 1999 ist der nächste Schritt, den die EU erwägt, ihre Erweiterung nach Osten. Alle potentiellen Mitgliedsländer der EU sind jedoch auch gleichzeitig Anwärter auf die Mitgliedschaft in der Währungsunion. Doch was sind die Kosten und was die Nutzen eines Beitritts von mittel- und osteuropäischen Ländern in die Europäische Währungsunion? Und wie sollte der Übergang in die Währungsunion am besten gestaltet werden? Beide Fragestellungen werden nicht nur aus Sicht der EWU sondern auch aus der Sicht von zehn der potentiell beitretenden Länder erörtert. Dabei bedient sich die Autorin sowohl der formalen als auch der ökonometrischen Analyse und leitet aus den Ergebnissen politische Handlungsempfehlungen ab.
Aus dem Inhalt: Das Wechselkurssystem in der EU und in den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern – Strategische Überlegungen bei der Gestaltung der Geld- und Währungspolitik beim Übergang in die Europäische Währungsunion – Die Verarbeitung von Schocks in der EU und in mittel- und osteuropäischen Ländern – Ein Optimaler-Währungsraum-Index.