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Kosmographie in der englischen Dichtung 1600-1660

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Ulrike Schneider

Diese Studie widmet sich der umfassenden Bestandsaufnahme und Analyse der facettenreichen kosmographischen Bilderwelt in der englischen Dichtung der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Unter Einbeziehung petrarkistischer wie biblischer Bildtraditionen sowie alter und neuer Metaphorik aus den Bereichen der Astronomie und der Geographie ergibt sich ein Panorama kosmischer Bilder, dem sich kein Dichter des 17. Jahrhunderts verschließen konnte. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Lyriker und Prediger John Donne, der es wie kein zweiter Dichter seiner Zeit verstand, dieses kosmische Bildmaterial für seine weltliche wie religiöse Dichtung urbar zu machen.
Aus dem Inhalt: Mikro- & Makrokosmos – Himmelsgestirne – Aristotelisch-Ptolemäisches Weltkonzept – Kopernikanisches Weltbild – Geographische Expansion als Bildquellen in der englischen Dichtung des 17. Jahrhunderts.