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Primär- und Sekundärinsider nach dem WpHG

Eine rechtsvergleichende Darstellung unter besonderer Berücksichtigung der Finanzanalysten

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Jörg Sandow

Diese Arbeit befaßt sich mit einem Teilbereich des Insiderrechts, nämlich mit der Unterscheidung der Primär- und der Sekundärinsider. Diese Differenzierung bedarf vor dem Hintergrund des gesetzgeberisch festgelegten hohen Strafrahmens von bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe und der unterschiedlich gestalteten Verbotstatbestände einer scharfen Trennung auch in den Randbereichen. Der Ausarbeitung vorangestellt ist eine Darstellung der Entwicklung der Insiderbegriffe in den Rechtsordnungen der EU, USA, Großbritanniens und der Schweiz. Kernaussage der Arbeit ist, daß die Primärinsider regelmäßig einer vertraglichen Beziehung zum Informationsträger bedürfen. Die erarbeiteten Auslegungsregeln werden anschließend anhand der Berufsgruppe der Finanzanalysten exemplarisch dargelegt.
Aus dem Inhalt: Primär- und Sekundärinsider in der EU, USA, Großbritannien und der Schweiz – Die Tatbestandsmerkmale der Primär- und Sekundärinsider – Die Finanzanalysten nach dem WpHG.