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Felix Saltens erzählerisches Werk

Beschreibung und Deutung

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Jürgen Ehneß

Der Österreicher Felix Salten, 1869 in Budapest geboren, war um die Jahrhundertwende Mitglied des Jung Wiener Kreises um Hermann Bahr. Zusammen mit Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal und Richard Beer-Hofmann bildete er eine eigene Gruppe. 1938 emigrierte er in die Schweiz, wo er 1945 starb. Salten war zu Lebzeiten ein bekannter Autor und Journalist, ist heute jedoch weitgehend in Vergessenheit geraten. Sein größter Erfolg war der später von Walt Disney als Trickfilm gezeichnete Tierroman Bambi (1923). Daneben gilt Salten als Urheber der 1906 anonym erschienenen Josefine Mutzenbacher.
Diese Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über Felix Saltens erzählerisches Schaffen, angefangen bei den um die Jahrhundertwende entstandenen kurzen Novellen über die Romane des bereits erfolgreichen Schriftstellers in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts bis hin zu den Tiergeschichten der Schweizer Exilzeit.
Aus dem Inhalt: Die kurzen Erzählungen – Die langen Erzählungen – Die Tiergeschichten – Josefine Mutzenbacher - ein pornographisches Werk ohne Autor? – Versuch eines Resümees.