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Aimez-moi!

Eine Studie über Leopold von Sacher-Masochs Masochismus

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Karin Bang

Aimez-moi! waren Leopold von Sacher-Masochs letzte Worte. Sein ganzes Leben lang sehnte er sich nach einer Liebe, die er nie bekam. Der Masochismus bestimmte weitgehend den Verlauf seines gesamten Lebens, seine Karriere und seine Beziehungen zu anderen Menschen. Das Buch schlägt eine Brücke zwischen zwei Wissenschaften, indem es mit Studien zu Sacher-Masochs Person und Werk Theorien und Einsichten der Literaturwissenschaft mit psychologischer Theoriebildung und psychologischem Verständnis kombiniert. Die interdisziplinäre Beschäftigung mit dem Masochismus ermöglicht eine größere Einsicht sowohl für Therapeuten als auch literaturwissenschaftlich interessierte Personen.
Aus dem Inhalt: Krafft-Ebing und der Masochismus – Leopold von Sacher-Masoch, 1836-1895 - Leben und Werk – Das Vermächtnis Kains – Die Ehe auf gewöhnlicher sinnlicher Basis - Don Juan von Kolomea – Die Gemütsliebe - Der Kapitulant – Eine phantastische Liebe - Mondnacht – Die geistige Liebe - Die Liebe des Plato – Die Gefahren der heimlichen Leidenschaft - Venus im Pelz – Die Lösung - Marzella oder das Märchen vom Glück – Die geschiedene Frau – Der Meister und sein Lehrling – Die unmögliche Begegnung – Von Erfolg zu Fiasko – Aimez-moi!