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Die öffentlich transportierte Person

Personenzentrierte Aspekte des Mobilitätsverhaltens von öffentlichen Verkehrsmittel-Nutzern (ÖV-Nutzern) basierend auf Annahmen Lewins zum echten Bedürfnis und zum Quasibedürfnis

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Susan Krawczyk

Was «bewegt» die öffentlich transportierte Person? Unterscheidet sich das Urteil der öffentlichen Verkehrsmittelnutzer (ÖV-Nutzer) über die öffentlichen «Mobilmacher», wenn ihr Lebensraum unterschiedlich strukturiert ist und wenn ihre Bedürfnisse unterschiedlich stark sind? Hierzu werden ausgesuchte Lebensraumkomponenten herangezogen, um ihren Einfluss zu untersuchen.
Im Rahmen einer Systematisierung des Personmodells von LEWIN entsteht ein Fahrplan, mit dem eine Erkundung der inneren Struktur des Mobilen, Reisenden, Fahrenden, eben der öffentlich transportierten Person erfolgt.
Die empirische Erforschung von Bedürfnisstrukturen führt zu ihrer Typologisierung, wobei die gelieferte Interpretation die Konstrukte «Handlungsspielraum» (nach HACKER) und «spannungsbedingte Kontrollmodi» (in Anlehnung an KUHL) im Lebensraum herausstellt.
Aus dem Inhalt: Einleitung – LEWINs Feldtheorie – Das Personmodell – Das Personmodell und eine Bedürfnisexplikation – Theoretische Ziele – Arbeitshypothesen und Herleitungen – Fragebogenkonstruktion – Vorstudien – Hauptstudie – Ergebnisse der Hypothesenprüfung mit den fünf Dimensionen – Ausblick und Konsequenzen für den ÖV – Anhang.