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Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft- Jahrbuch 2001

In Zusammenarbeit mit Birgit Harreß, Maike Schult und Klaus Schwarzwäller

Series:

Roland Opitz and Ellen Lackner

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe des Jahrbuchs steht das Thema «Dichtung und Visionen Dostojewskijs», das die Wirkung des russischen Dichters auf die europäische Geistesgeschichte beleuchtet. Einen Schwerpunkt dabei bildet die Rezeption Dostojewskijs im deutschen Sprachraum.
Aus dem Inhalt: Roland Opitz: Dichtung und Visionen bei Dostojewskij – Maria Schumann: Chronik der deutschen Dostojewskij-Gesellschaft 1990-2000 – Pawel Fokin: Das Wunder Dostojewskijs im 20. Jahrhundert – Horst-Jürgen Gerigk: Dostojewskijs Wirkung im deutschen Sprachraum – Lada Syrovatko: Rilke und Dostojewskij – Vladimir Tunimanov: Paradoxienträger des Untergrunds bei F. Dostojewskij und «die Überwindung der Selbstverständlichkeiten» bei Lew Schestow – Evgeny Trofimow: Dostojewskij und Kafka: Das Phänomen des «Untergrund»-Bewußtseins – Birgit Harreß: Das Symbol des Kreuzes in Dostojewskijs Roman «Der Idiot» – Udo Zelinka: Chronist der Sehnsucht. Dostojewskij und der Gute Hirt.