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Sachverständigenhaftung nach deutschem und englischem Recht

Eine Untersuchung unter Berücksichtigung gegenwärtiger Reformbestrebungen

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Felix Heinrich Nieberding

Gegenstand der Arbeit ist ein Vergleich der unterschiedlichen Haftungsregime, denen Sachverständige in Deutschland und in England unterliegen. Im Anschluß an einen Vergleich der Ausgestaltung der Sachverständigenwesen in beiden Ländern und an einen Ausblick auf das europäische Sachverständigenwesen wird das jeweilige Haftungsrecht dargestellt. Dabei wird nach der vertraglichen und deliktischen Haftung unterschieden und zusätzlich für die Haftung gegenüber vertragsfremden Dritten ein Schwerpunkt gebildet. Eine weitere Unterscheidung wird nach privaten, gerichtlichen und behördlichen Sachverständigen vorgenommen. Reformvorschläge, die in Deutschland und in England erhebliche Auswirkungen auf die Haftung von Sachverständigen haben, werden geprüft und bewertet.
Aus dem Inhalt: Sachverständige in Deutschland, England und Europa – Die Haftung des privaten Sachverständigen, insbesondere für falsche Auskünfte gegenüber vertragsfremden Dritten – Die Reform der sogenannten third-party-rule in England.