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Die steuerliche Erfassung privater Veräußerungsgewinne

Reformüberlegungen für die deutsche Besteuerung unter Berücksichtigung der Rechtslage in Österreich, Großbritannien und den USA

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Monika Reimer

Private Veräußerungserfolge werden im geltenden deutschen Steuerrecht nur in Ausnahmefällen zur Besteuerung herangezogen. Im Hinblick auf das im allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) verankerte Gebot der Steuergerechtigkeit bestehen gegen dieses Vorgehen Bedenken. Die Untersuchung dieser Problematik sowie die Erarbeitung eines Reformvorschlages für die deutsche Besteuerung auf der Grundlage einer rechtsvergleichenden Analyse der in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Großbritannien und den USA für die steuerliche Erfassung privater Veräußerungsvorgänge gegenwärtig relevanten Regelungen bilden den Gegenstand dieser Arbeit. Besondere Berücksichtigung finden dabei auch Fragen der Praktikabilität der Besteuerung.
Aus dem Inhalt: Darstellung der Problematik – Das Gebot der Steuergerechtigkeit als Ausgangspunkt für die Erfassung privater Veräußerungsgewinne – Die Erfassung privater Veräußerungsgewinne in Österreich, Großbritannien und den USA – Die Erfassung privater Veräußerungsgewinne in der Bundesrepublik Deutschland de lege ferenda.