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Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Ist die EWWU des Maastrichter Vertrages ziel- und funktionsadäquat verfaßt?

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Barbara Renne

Eine gemeinsame Währung für zwölf verschiedene Staaten und Volkswirtschaften ist das bislang gewagteste Projekt im europäischen Einigungsprozeß. Es bietet enorme wirtschaftliche und politische Chancen für Europa – aber auch große Risiken, wenn es nicht richtig angegangen wird. Eben aufgrund seiner wirtschaftlichen und politischen Reichweite bedarf die Konstruktion der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion einer besonderen Sorgfalt. In einer interdisziplinären Herangehensweise wird diese Konstruktion untersucht. Dabei werden die selbstgesteckten Ziele der EWWU den politischen Realitäten, die durch sie geschaffen werden, gegenübergestellt. Insgesamt soll die juristische, ökonomische und staatstheoretische Untersuchung der EWWU die zentrale Frage klären: Ist die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion so verfaßt, daß sie optimal funktioniert und die in sie gesteckten Hoffnungen erfüllen kann?
Aus dem Inhalt: Integrationstheoretische Voraussetzungen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion: Theorien zur regionalen Integration – Die konstitutionellen und institutionellen Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion – Wirtschaftspolitische Betrachtungen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion – Staats- und demokratietheoretische Betrachtung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.