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Sport als Beruf

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Matthias Kirschenhofer

Diese Arbeit soll das Regelungsgeflecht, dem ein Berufsportler im Verhältnis zu Sportverbänden, -vereinen und Wirtschaftsunternehmen als Sportveranstaltern unterliegt, untersuchen und darstellen, wie diese Beziehungen rechtlich zu qualifizieren und inhaltlich ausgestaltet sind. Dabei beschränkt sich die Untersuchung auf die in den Sportarten Fußball, Eishockey und Leichtathletik tätigen Profis. Es werden ausschließlich Sachverhalte behandelt, die sich in der Bundesrepublik Deutschland zutragen, wobei es keine Rolle spielt, ob es sich bei den Beteiligten um ausländische oder deutsche Berufssportler handelt.
Aus dem Inhalt: Abgrenzung Profi - Amateursportler nach Verbandsregelwerken und staatlichem Recht – Darlegung der verschiedenen rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Rechtsbeziehungen des Profisportlers zu Verbänden, Vereinen und Wirtschaftsunternehmen als Sportveranstaltern – Einordnung dieser Rechtsverhältnisse unter die zivilrechtlichen Vertragstypen – Bewertung der inhaltlichen Ausgestaltung u. a. nach nationalem Zivilrecht, Wettbewerbsrecht, internationalem Privatrecht, EGV, Assoziierungsabkommen der EU.