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Kooperation an Schnittstellen

Eine empirische Untersuchung

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Roland Röder

Kooperations-Beziehungen zwischen Teileinheiten der Organisation sind eine kritische Determinante für den Unternehmenserfolg. In dieser Arbeit werden die wichtigsten sozialwissenschaftlichen Theorien und Beiträge der Kooperations-Forschung in ein Rahmenmodell der Kooperation an Schnittstellen integriert. Eine bedeutende Ursache für die oftmals ineffiziente Kooperation an Schnittstellen ist das Streben nach sozialer Geltung der Teileinheiten. Vor diesem Hintergrund werden Hypothesen zur Wirkung und Wechselwirkung von Identifikation mit der Teileinheit, Aufgaben-Interdependenz sowie individueller Kooperations- und Wettbewerbs-Motivation abgeleitet. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung bestätigen Auswirkungen auf die Kooperations-Effektivität, die wechselseitige Wertschätzung der Teileinheiten und die Bereitschaft für künftige Kooperationen. Hieraus werden konkrete Gestaltungsempfehlungen für das Management von Schnittstellen entwickelt.
Aus dem Inhalt: Schnittstellen-Management – Kooperations-Forschung – Intergruppen-Beziehungen.