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Almwirtschaft und Almstreit in den Gerichten Ritten, Wangen und Villanders vom Mittelalter bis 1823

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Karl Hinterwaldner

Die Almen der drei Tiroler Gerichte Ritten, Wangen und Villanders sind mindestens seit der Bronzezeit vom Menschen wirtschaftlich genutzt worden. Wie kamen sie mit den oft widrigen Bedingungen zurecht? Welchen Nutzen hatten die Hochweiden für Mensch und Tier? Warum brach im Mittelalter ein Streit aus, der rund 500 Jahre lang dauerte? Umfangreiches Aktenmaterial, Urkunden und Spruchbriefe lassen ein realistisches Bild mittelalterlicher Almwirtschaft entstehen, deren Grundsätze bis ins 20. Jahrhundert hinein dieselben geblieben sind.
Aus dem Inhalt: Wesen und Bedeutung der Almwirtschaft der Tiroler Gerichte Ritten, Wangen und Villanders – Rechtliche Grundlagen, Leben und Arbeit auf der Alm – Der Streit um die Weidegründe – Die aktive Beteiligung daran durch den Minnesänger Oswald von Wolkenstein.