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Sponsoring im Steuerrecht

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Elisabeth Alberti

In den letzten Jahren wurde Sponsoring von Unternehmen als eigenständiges Kommunikationsinstrument verstärkt zur Imagepflege und -verbesserung sowie zur Stabilisierung und Steigerung des Bekanntheitsgrades eingesetzt, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Im Gegenzug stellt die finanzielle Unterstützung für den Gesponserten eine sehr bedeutsame, meist unverzichtbare Einnahmequelle dar. Die Arbeit ordnet das Phänomen des Sponsoring steuersystematisch ein und legt anhand von Fallgruppen ein Gesamtkonzept für die steuerrechtliche Behandlung der Sponsoringaufwendungen beim Sponsor und beim Gesponserten vor. Die im Mittelpunkt stehenden einkommen- und körperschaftsteuerlichen Fragestellungen werden durch umsatzsteuer- und schenkungsteuerrechtliche Überlegungen vervollständigt.
Aus dem Inhalt: Einkommen- und körperschaftsteuerliche Behandlung des Sponsoring – Sponsoring auf Seiten des Sponsors: Betriebsausgaben, Spenden, nichtabzugsfähige Privataufwendungen – Sponsoring auf Seiten des Gesponserten: ideeller Bereich, steuerfreie Vermögensverwaltung, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb – Zweckbetrieb – Kein Korrespondenzprinzip – Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsoring – Schenkungsteuerliche Behandlung des Sponsoring.