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Gestaltung und Nutzung makrostruktureller Flexibilität

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Florian Biersack

Der erhebliche zeitliche und finanzielle Ressourcenaufwand zur Reorganisation von Makrostrukturen sowie das damit verbundene unternehmerische Risiko, lassen es erstaunlich erscheinen, dass im Mittelpunkt flexibilitätswissenschaftlicher Untersuchungen bisher hauptsächlich mikrostrukturelle Problemstellungen standen. Die Arbeit schließt diese Forschungslücke und entwickelt zudem ein auf Lernprozessen basierendes Entscheidungsprozessmodell, welches auch für die Praxis bei der Auswahl makrostruktureller Flexibilisierungsalternativen von großem Nutzen sein kann. Auf dem Weg zu diesem Modell werden einerseits umfassende Rahmenbedingungen sowie Restriktionen makrostruktureller Flexibilität aufgezeigt und andererseits Beurteilungskriterien präzise formuliert. Dadurch wird die Basis geschaffen für eine spannende Flexibilitätsanalyse makrostruktureller Komponenten mit erstaunlichen und anregenden Ergebnissen.
Aus dem Inhalt: Grundlagen fIexibler Makrostrukturen – Makrostrukturelle Ausprägungsformen – Grundlagen, Rahmenbedingungen und Restriktionen makrostruktureller Flexibilität – Entscheidungsprozess zur Gestaltung und Nutzung makrostruktureller Flexibilität.