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Rankings von Aktiengesellschaften aus entscheidungstheoretischer Sicht

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Sabrina Tamm

Das Ergebnis eines Aktienrankings hängt maßgeblich von dem verwandten Aggregationsverfahren der Zielkriterien ab. Werden mehrere Kennzahlen in das Ranking eingeschlossen, können unterschiedliche Verfahren der multiattributiven Entscheidungstheorie zur Erstellung des Rankings Anwendung finden. Die Arbeit testet auf Basis von 200 deutschen börsennotierten Aktiengesellschaften neben dem Scoring-Modell andere multikriterielle Verfahren wie den AHP und PROMETHEE II. In vielfachen Sensitivitätstests wird gezeigt, daß die Verwendung eines Scoring-Modells die Ziele der Aktionäre ungenügend widerspiegeln kann.
Aus dem Inhalt: Aktienrankings – Multikriterielle Unternehmensbewertung – Multiattributive Entscheidungstheorie – Empirische Analyse der Auswirkung unterschiedlicher multiattributiver Verfahren auf die Bewertung von deutschen Aktiengesellschaften.