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Der Wiedereinstellungsanspruch nach wirksamer Kündigung

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Diane Westera

Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit, aufgrund einer bloßen Erwartung der zukünftigen Entwicklung eine wirksame Kündigung auszusprechen. Der Wiedereinstellungsanspruch des Arbeitnehmers stellt deshalb ein notwendiges Korrektiv dar, wenn der Kündigungsgrund noch während des Laufs der Kündigungsfrist entfällt. Neben der dogmatischen Herleitung des Wiedereinstellungsanspruches werden Fragen nach dessen Voraussetzungen, zeitlichen Grenzen und den im Arbeitgeberinteresse anzuerkennenden Ausnahmen beantwortet. Auf der Seite der Umsetzung des Wiedereinstellungsanspruches stehen Themen wie die der Sozialauswahl, möglicher Sekundäransprüche des Arbeitnehmers und der Durchsetzung des Wiedereinstellungsanspruches.
Aus dem Inhalt: Prognoseprinzip – Herleitung – Voraussetzungen – Zeitliche Entstehungsgrenze – Fälle des überwiegenden Arbeitgeberinteresses – Sozialauswahl – Unterrichtungspflicht – Beteiligung des Betriebsrates – Sekundäransprüche – Durchsetzung.