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Grenzüberschreitende Restrukturierungen von Kapitalgesellschaften zwischen Deutschland und England

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Andreas Müller-Driver

Die Untersuchung geht der Frage nach, ob Kapitalgesellschaften ihren Verwaltungs- oder Satzungssitz verlegen oder sich anders grenzüberschreitend zwischen Deutschland und England restrukturieren können. Neben der Darstellung der einschlägigen nationalen Vorschriften und deren Zusammenwirken bei grenzüberschreitender Sitzverlegung, Formwechsel, Verschmelzung und Spaltung wird auf die neuere Rechtsprechung des EuGH zu der Niederlassungsfreiheit von Gesellschaften in der EU sowie auf europäische Gesetzesvorhaben eingegangen.
Aus dem Inhalt: Internationales Gesellschaftsrecht in Deutschland und England – Vereinbarkeit von Realsitz- und Gründungstheorie mit der Niederlassungsfreiheit gem. Art. 43, 48 EGV – Vertikale und horizontale Restrukturierungen in der EU – Verlegung von Verwaltungs- und/ oder Satzungssitz zwischen Deutschland und England – Grenzüberschreitende(r) Formwechsel/ Verschmelzung/ Spaltung zwischen Deutschland und England.