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Medienkompetenz in der Förderschule

Theoretische Grundlagen schulischer Medienerziehung – aktive Videoarbeit als produktiv-praktische Methode

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Siegfried Schmidt

Die Notwendigkeit der Medienerziehung bei Kindern und Jugendlichen ist angesichts der immer rascher fortschreitenden Mediatisierung unserer Gesellschaft unbestritten. Im Anschluss an die Darstellung theoretischer Grundlagen schulischer Medienerziehung belegt die Arbeit, dass erschwerte Lebensbedingungen, durch die das Dasein von Schülerinnen und Schülern in der Schule zur individuellen Lernförderung (Förderschule) gekennzeichnet ist, vielfach zu problematischem Medienverhalten führen. Deshalb haben Kinder und Jugendliche mit Lernbehinderungen bzw. mit sonderpädagogischem Förderbedarf spezifisch und umfangreich Medienkompetenz zu entwickeln. Wie das behindertendidaktisch geschehen kann, zeigt das Buch u.a. anhand zahlreicher Hinweise zu administrativen Empfehlungen und Vorschriften (z.B. Lehrplan) sowie am Beispiel aktiver Videoarbeit auf. Mit der Darstellung von Projektbeispielen dieser produktiv-praktischen Methode der Medienerziehung fließen langjährige Erfahrungen des Verfassers aus der Unterrichtspraxis der Förderschule in die Arbeit ein.
Aus dem Inhalt: Terminologische, medientheoretische und medienpädagogische Grundlagen schulischer Medienerziehung – Schüler der Schule zur individuellen Lernförderung (Förderschule) und ihr Medienverhalten – Aktive Videoarbeit als handlungsorientierte Medienerziehung in der Förderschule – Projektbeispiele.