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Die Bewertung von deutschen Universalbanken unter Berücksichtigung rechtsformspezifischer Besonderheiten

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Rainer Zensen

In der Fachliteratur zählt die Bewertung von Kreditinstituten zu den bisher vernachlässigten Bereichen. Insbesondere mangelt es an Untersuchungen, welche die rechtsformspezifischen Besonderheiten der einzelnen Bankengruppen im Rahmen des Planungs- und Bewertungsprozesses berücksichtigen. Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücke zu erbringen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, daß neben qualitativen Überlegungen bei der Planung des Free-Cash-Flow unterschiedliche Ausschüttungsrestriktionen zu beachten sind. Ein praktisches Beispiel dient der Verdeutlichung der Ausführungen. Zudem wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem die individuelle Haftmasse eines Kreditinstitutes in den Bewertungskalkül integriert werden kann.
Der Autor: Rainer Zensen wurde 1969 geboren. Er studierte von 1992 bis 1997 Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Bielefeld und Würzburg. Nach Abschluß des Studiums begann er mit der Promotion am Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung und Beratungswesen der Universität Würzburg. Parallel dazu arbeitete er am Lehrstuhl für Bank- und Kreditwirtschaft der gleichen Hochschule sowie als freier Mitarbeiter für die Beratungsgesellschaft einer Landesbank. Seit Anfang 1999 ist er bei einer Großbank im Firmenkundengeschäft tätig. Mit der vorliegenden Arbeit erfolgte 2001 die Promotion.