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Präferenzmessung von Anlegern

Verfahren der Entscheidungsunterstützung im Portfolio Management und in der Anlageberatung

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Joachim Hein

Begriffe wie kundenindividuelle Anlageberatung, Bestimmung des Anlegertyps und Kundenpräferenzen gehören zu den aktuellen Schlagworten von Vermögensverwaltern und Anlageberatern. Zur Anreicherung der Vermögensverwaltungspraxis erweitert der Autor in dieser Arbeit das vorhandene methodische Instrumentarium zur Bestimmung der Risikoeinstellung eines Anlegers. Aufbauend auf dem theoretischen Rahmen der Präferenzmessung wendet diese Arbeit erstmals bewährte Verfahren der Entscheidungsunterstützung auf Probleme bei der anlegergerechten Konstruktion von Portfolios an: Es wird ein innovativer Ansatz eines quantitativ gestützten Modells ohne ökonomische oder psychologische Typisierung präsentiert. Die Arbeit berücksichtigt neuere Erkenntnisse der Risikowahrnehmung in einem realistischen Anlageentscheidungskontext und paßt sich dem individuellen Risikoverständnis des Anlegers an.
Aus dem Inhalt: Bestimmung der Asset Allocation als multikriterielle Entscheidung – Theoretischer Rahmen der Präferenzmessung – Strukturierung von Anlegerpräferenzen und Anlageeigenschaften – Verfahren zur Entscheidungsunterstützung bei Zielkonflikten – Entwurf und empirischer Test eines multiattributiven Ansatzes zur Präferenzmessung bei Anlegern.