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Erfolgskontrolle der Industrieansiedlungspolitik

Eine empirische Überprüfung der traditionellen Regionalpolitik am Beispiel dreier Regionen im schweizerischen Berggebiet

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Christian Hanser

Ziel der vorliegenden Studie ist ein empirischer Beitrag zur Wirkungsanalyse der Industrieansiedlungspolitik. Im Rahmen eines mikroanalytischen Untersuchungsansatzes mit Fallstudiencharakter werden die Primär-, Folge- und Nebeneffekte mobilitätsorientierter Förderstrategien in differenzierter Weise nachgezeichnet und in den wesentlichen qualitativen Ausprägungen erfasst. Zentrale Analysegrundlage ist ein Wirkungsmodell, das erlaubt, die Effekte der traditionellen Förderinstrumente in Form von Wirkungsketten darzustellen.
Aus dem Inhalt: Industrieansiedlungspolitik im schweizerischen Berggebiet - Möglichkeiten und Grenzen traditioneller Förderstrategien - Methodik der Erfolgskontrolle - Unternehmerisches Standortsuchverhalten - Stellenwert der Förderinstrumente im Standortanforderungsprofil - Gross- und kleinräumig wirkende Förderinstrumente - Bedeutung des Mitnahmeeffekts - Quantitativer und qualitativer Erfolg der Industrieansiedlungspolitik - Folgewirkungen auf dem Arbeitsmarkt - Folgewirkungen infolge von Einkommens- und Produktionsverflechtungen.