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Gestaltung und Informationsgehalt veröffentlichter Kapitalflußrechnungen börsennotierter deutscher Industrie- und Handelsunternehmen

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Karin Mayer

Die Kapitalflußrechnung gehört in vielen Ländern zum Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses börsennotierter Unternehmen. Die rechtliche Verpflichtung zur regelmäßigen Offenlegung einer Kapitalflußrechnung ist in Deutschland erst durch das KonTraG für börsennotierte Mutterunternehmen eingeführt worden. Die Stellungnahme SG/HFA 1/1995 sollte deshalb zu einer einheitlichen Ausgestaltung der fakultativ offengelegten Kapitalflußrechnungen und zu einer Angleichung an die internationale Praxis beitragen. Die Bestandsaufnahme der von den 100 größten börsennotierten Industrie- und Handelsunternehmen für die Geschäftsjahre 1995 und 1997 publizierten Kapitalflußrechnungen zeigt den Erfolg dieser Empfehlung. In einem zweiten Schritt wird überprüft, ob die veröffentlichten Kapitalflußrechnungen Informationen enthalten, die dem «traditionelle» Jahresabschluß nicht unmittelbar entnommen werden können. Der letzte Komplex dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Bewertungsrelevanz der in den offengelegten Kapitalflußrechnungen enthaltenen Informationen.
Aus dem Inhalt: Verbreitung und Gestaltung publizierter Kapitalflußrechnungen – Zusammenhang zwischen berichteten und geschätzten Cash Flow-Zahlen – Informationsgehalt (Bewertungsrelevanz) von Cash Flow-Größen.