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Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst

Entwicklung und Einflußfaktoren im intersektoralen und internationalen Vergleich

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Silke Heinemann

Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst wird auf Grundlage der Personalstatistik, der Beschäftigtenstatistik und des Mikrozensus zwischen 1950 und 1997 in der Bundesrepublik Deutschland analysiert. Die wachsende Bedeutung dieser Beschäftigungsform beruht auf ökonomischen, rechtlichen, politischen und sozialen Einflußfaktoren. In der öffentlichen Verwaltung führte die Beachtung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums zu einer besonderen Entwicklung der Teilzeitarbeit. Im Vergleich der Wirtschaftssektoren wird die Vorreiterrolle des öffentlichen Dienstes bei der Entwicklung von Teilzeitbeschäftigung deutlich. Vor allem im Bildungswesen sind Teilzeitarbeitsverhältnisse überproportional zu finden. Im internationalen Vergleich zeigen sich ähnliche Strukturmerkmale der Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Sektor.
Aus dem Inhalt: Entwicklung und Theorie der Teilzeitbeschäftigung – Die quantitative Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst (1950-1997) – Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen von Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst – Teilzeitbeschäftigung im Vergleich zwischen öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft – Internationaler Vergleich der Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst.