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Rechtliche Möglichkeiten der Bodenneuordnung bei flächenbeanspruchenden Maßnahmen im ländlichen Raum

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Lothar Liebermann

Konkurrenzsituationen bei der Bodennutzung stellen ein erhebliches Konfliktpotential im ländlichen Raum dar. Die immer weiter fortschreitende Verdrängung der landwirtschaftlichen Fläche für vielfältige anderweitige Nutzungen führt zu Interessenkonflikten. Instrument zum Bodenmanagement durch Änderung der Eigentumsverhältnisse ist das Flurbereinigungsgesetz.
Der Verfasser ermittelt bei der Suche nach den leistungsfähigsten Verfahrensarten des Flurbereinigungsgesetzes für die jeweiligen Konfliktsituationen spezielle flurbereinigungsrechtliche sowie weitere Kriterien, die er aus den Wissenschaftsdisziplinen der Umweltökonomie, der Implementationsforschung und der Gesetzgebungslehre herleitet. Auf der Grundlage dieser Kriterien läßt sich die jeweils leistungsfähigste Verfahrensart ermitteln.
Aus dem Inhalt: Auswahl der leistungsfähigsten Verfahrensart nach dem Flurbereinigungsgesetz – Flurbereinigungsrechtliche Kriterien – Effektivität und Effizienz – Vermeidung von Vollzugsdefiziten – Politische Durchsetzbarkeit.