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Kommunikatives Handeln im Top-Management

Ein Ansatz zur Entwicklung ethisch legitimierter unternehmenspolitischer/-strategischer Entscheidungen

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Kerstin Schreiber

Der Erfolg von Unternehmen ist immer mehr auch von der Akzeptanz der Gesellschaft abhängig. Das Top-Management ist damit aufgerufen, gesellschaftlich richtige/legitime unternehmenspolitische/-strategische Entscheidungen zu treffen. Dass hierbei Ethik hilfreich bzw. notwendig ist, zeigte bereits der Begründer der Theorie der Marktwirtschaft, Adam Smith. Er greift zur Beurteilung der Richtigkeit einer (unternehmerischen) Handlung auf das Prinzip der Angemessenheit zurück, das durch die unparteiische Abwägung der Interessen aller von einer Handlung möglicherweise Betroffenen zum Ausdruck kommt. Es wird dargelegt, wie dieser Ansatz zeitgemäß in die Top-Management-Entscheidungsfindung integriert werden und daß eine ethisch legitimierte Entscheidung durchaus ökonomisch vorteilhaft sein kann.
Aus dem Inhalt: Notwendigkeit einer Ethik für Unternehmen – Grundideen der Fundierung einer Ethik für Unternehmen – Grundlagen der Theorie des kommunikativen Handelns – Implementierung einer kommunikativen Ethik auf Ebene des Top-Managements.