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Das Spiel der Interessen

Ein Essay über verblüffende Parallelen zwischen Politik, Wirtschaft, Soziologie und Biologie

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Uwe Saint-Mont

Gemeinsinn und Eigennutz, Freund und Feind, Macht und Interessen. Unser soziales Leben wird von Faktoren wie diesen bestimmt. Wann kooperieren wir, wieso bilden sich Gruppen und wo lauern Konflikte? Die im Buch entwickelte allgemeine Theorie der Interessen und Interessenkonstellationen gliedert die soziale Welt in ein Mit-, ein Neben- und ein Gegeneinander. Sie verknüpft Phänomene aus sehr verschiedenen Bereichen – von der Politik bis zur Biologie. Darüber hinaus erklärt der Autor die Bildung und Stabilität größerer Gemeinschaften und entwirrt das oft verwickelte Spiel zwischen Gemeinschaft und Individuum. Wer mehr über «Macht» und ihre Facetten wissen will, dem vermittelt dieses spannende Buch viele originelle Ideen und zuweilen verblüffende Einsichten.
Aus dem Inhalt: Ziele – Ressourcen – Macht – Machtverhältnisse – Interessen – Interessenkonstellationen – Konflikte – Kooperationen – Allianzen – Bildung von Gruppen – Entwicklungspfade von Gruppen – (Schicksals-)Gemeinschaften – Individuum und Gesellschaft – Allmende – Gefangenendilemma – Schutzmechanismen – Kontrolle – Institutionen – Machtbalance.