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Dual-Career Couples unter personalwirtschaftlich-systemtheoretischem Blickwinkel

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Ariane Ostermann

Dual-Career Couples (Doppelkarrierepaare), also Partnerschaften, bei denen beide Partner karriereorientiert sind, sind heutzutage zu einer demographischen Selbstverständlichkeit geworden. Trotzdem wird diese Mitarbeitergruppe von Unternehmen so gut wie nicht wahrgenommen, geschweige denn mit personalwirtschaftlichen Aktivitäten unterstützt. Welche Ursachen diese Wahrnehmungsschwäche hat und was DCCs überhaupt spezifiziert bzw. welche Interdependenzstrukturen und -prozesse zwischen diesen beiden Systemen (DCC und Unternehmung) auftreten können, wird in diesem Band erarbeitet. Theoretische Grundlage bildet dabei die Neuere Systemtheorie nach Niklas Luhmann. Eine anschließende empirische Unternehmensfallstudie dokumentiert den komplexen Wahrnehmungs- und Kommunikationsprozeß bei der Implementierung einer DCC-Personalpolitik.
Aus dem Inhalt: Stand der DCC-Forschung – DCCs in der Betrachtung der Neueren Systemtheorie – Der systemtheoretische Zusammenhang zwischen Unternehmen und DCCs – Gemeinsame Fremdreferenzen, Bewertungen und Kopplungskonflikte – Personalwirtschaftliche DCC-Förderung – Empirische Unternehmensfallstudie zur Implementierung einer DCC-Politik.