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Generationenbilanzen – Theorie, Empirie und Konsequenzen für die EU

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Volker Börstinghaus

Das Instrument des Generational Accounting ist ein analytischer und methodischer Ansatz für die Erfassung und Bewertung der Zukunftswirksamkeit aller Einnahmen und Ausgaben eines Staates. Diese Arbeit beginnt mit den Grundlagen der intergenerativen Belastungsrechnungen und zeigt anschließend, wie unterschiedlich unausgewogen die Finanzpolitik der einzelnen EU-Staaten auf lange Sicht ist. Vor diesem Hintergrund wird verdeutlicht, dass die fiskalischen Konvergenzkriterien in Verbindung mit dem Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht ausreichen, um auf Dauer solide Staatsfinanzen zu gewährleisten. Zwei hier vorgestellte Optionen zeigen, wie dieses Problem gelöst werden kann.
Aus dem Inhalt: Grundlagen des Generational Accounting – Generationenbilanzen für die EU – Konsequenzen für die Wirtschaftspolitik der EU.