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Polnische Avantgarde

Bogusław Schaeffer und sein sinfonisches Werk

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Barbara Dobretsberger

In den 1960er-Jahren errang Bogusław Schaeffer seinen Ruf als Wegbereiter der musikalischen Avantgarde. Der Querschnitt durch das sinfonische und konzertante Werk vermag sowohl die Buntheit der Stilistik als auch Tendenzen in der Entwicklung des Personalstils aufzuzeigen.
Ausgehend von den progressiven Kompositionen der jungen Jahre wird die Bandbreite des Œuvres bis in die Gegenwart nachgezeichnet. Äußerungen Schaeffers zu seiner Musik, seiner Biographie und seinem Verhältnis zu den Zeitgenossen verleihen der analytischen Betrachtung seiner Werke den nötigen authentischen Hintergrund.
Aus dem Inhalt: Leben und Werk: Thesen - Materialien - Persönliches – Summe der Möglichkeiten - Quattro movimento (1957) – Multidimensionale Passacaglia - Topofonica (1960) – Komponierter Jazz - Jazzkonzert (1969) – Tonsymbolik und Zitat - Konzert für Orgel, Violine solo und Orchester B-A-C-H (1984) – Opus vitae - Sinfonia/Concerto (1996) – B-Es-C-H als Signatur - Konzert für zwei Saxophone und Orchester (1999).