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Zur Wettbewerbsfähigkeit der Personalentwicklungsfunktion

Eine empirische Analyse des aktuellen Funktionswandels der Personalentwicklung

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Katja Neubauer

Personalentwickler sind heute verstärkt gefordert, sich als interne Dienstleister bei der Gestaltung organisationaler Lernprozesse zu legitimieren. Bislang wurde jedoch nicht analysiert, mit welchem Erfolg sie dieser Forderung nachkommen. Auf Basis des ressourcenorientierten Ansatzes wurde ein Modell zur Wettbewerbsfähigkeit der Personalentwicklungsfunktion entwickelt, das Aspekte eines erweiterten Leistungsspektrums und dessen Bewertung aus Sicht der internen Kunden (Unternehmensleitung, Management, Mitarbeiter) einschließt. Anhand einer schriftlichen Befragung von Kunden der Personalentwicklung konnte das Modell bestätigt und eine Reihe empirisch begründeter Hinweise für das Management und Marketing der Personalentwicklung abgeleitet werden.
Aus dem Inhalt: Einbindung der Personalentwicklung (PE) in die Diskussion interner Märkte – Anwendung des ressourcenorientierten Ansatzes auf die Personalentwicklungsfunktion – Analyse aktueller Strategien und Leistungen der Personalentwicklung bei der Gestaltung organisationaler Lernprozesse – Empirische Analyse des Beitrags einzelner PE-Leistungen zur wahrgenommenen Wettbewerbsfähigkeit der PE-Funktion – Befragung interner Kunden der Personalentwicklung (Unternehmensleitung, Linienmanagement, Mitarbeiter).