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Die Bedeutung der Verwaltungsverfahrensgesetze für die wissenschaftlichen Hochschulen

Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage in Nordrhein-Westfalen

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Christian Pokorny

Die Verwaltungsverfahrensgesetze bilden einen nicht zu unterschätzenden Teil des Hochschulrechts. Insbesondere die Identifizierung von Verwaltungsakten im Hochschulbereich hat praktische Folgen für das Verfahren und für den Rechtsschutz. Die Verwaltungsverfahrensgesetze beeinflussen unter anderem den Hochschulverfassungsstreit, das Hochschulordnungsrecht, das Verhältnis der Studierenden zu ihrer Hochschule, das Prüfungs-, Promotions- und Habilitationsrecht sowie das gesamte Dienstrecht der Professoren. Auch neue hochschulpolitische Instrumentarien wie Zielvereinbarungen und leistungsbezogene Mittelausstattung sind daran zu messen. Die Herausarbeitung dieser Strukturen ist Ziel dieser Arbeit.
Aus dem Inhalt: Wissenschaftsrecht – Anwendbarkeit der Verwaltungsverfahrensgesetze auf den Hochschulbereich – Analogie – Auswirkungen der Wissenschaftsfreiheit – Verwaltungsakte im Hochschulbereich – Auswirkungen auf Organisationsentscheidungen – Prüfungsrecht – Leistungsbezogene Professorenbesoldung – Zielvereinbarungen.