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William James’ Philosophie und Psychologie der Religion

Eine Auseinandersetzung

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Gudrun Luh-Hardegg

In «Leben und Werk von William James» konnte die «genetische Wahrheitstheorie» seines Pragmatismus als lebenslängliches Lernen aufgezeigt werden; der «radikale Empirismus» als seine beste philosophische Leistung. Mittels darstellender Methode wurden die Ergebnisse seiner «Studie über die menschliche Natur» hinsichtlich ihrer religiösen Erfahrungsfähigkeit kritisch untersucht. Dabei zeigte sich die Wirkweise des unterschwelligen Bewußtseins als äußerst sachdienlich. Denn es kann berührt werden vom kosmischen Mehr, das von gleicher Beschaffenheit ist.
Die Bestimmung des Menschen beruht also in seiner mystischen Erfahrung. Sie ist das Bewußtseinsfeld, in dem das geistige Selbst im Kern und das Mehr in einem Schnittpunkt eins werden.
Aus dem Inhalt: Erfahrung: Rückgrat religiösen Lebens – Begriff: subliminales/unterschwelliges Bewusstsein – James’ Transmissionstheorie. Bedingungen religiöser Erfahrung – Bekehrung als Gesinnungswandel – Mystik – James’ Überglaube.